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30.10.2014

Vergleichen und Sparen! Was Verbraucher gegen steigende Stromkosten unternehmen können?

jpgBeim Anbieter E.ON gibt es in der Rechnung auf den Verbrauch angepasste Energiespartipps, die dem Verbraucher helfen sollen, Stromfresser zu identifizieren und langfristig zu sparen. Foto: djd/E.ON

(djd/pt). Jeden Monat zahlen Verbraucher einen Abschlag an ihren Stromversorger. Dennoch kann es bei der Jahresabrechnung zu Nachzahlungen kommen - sei es, weil die staatlichen Abgaben auf Energie gestiegen sind, sei es, weil der eigene Verbrauch höher ausgefallen ist. Aus vielen Stromrechnungen ist nicht genau ersichtlich, wie es zu der Kostensteigerung gekommen ist.

Viele kleine Einsparmöglichkeiten beim Stromverbrauch

Auf steigende staatliche Abgaben haben die Bürger keinen Einfluss, auf den Stromverbrauch hingegen schon. Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge lohnt es sich daher, das eigene Verhalten und die elektrische Ausstattung der Räume genauer unter die Lupe zu nehmen. Schon in der Küche gibt es viele Sparmöglichkeiten. Herdplatten und Backofen können zum Beispiel schon kurz vor Ende der Garzeiten abgeschaltet werden, um die Nachwärme nicht ungenutzt verpuffen zu lassen. Kleine Portionen lassen sich in der Mikrowelle wirtschaftlicher erhitzen als auf dem Herd. Im Kühlschrank sind minus 18 Grad Celsius im Gefrierfach und fünf bis sechs Grad im Kühlabteil ausreichend. Ist das Gerät in die Jahre gekommen, lohnt sich oft eine Neuanschaffung, am besten mit der höchsten Effizienzklasse A+++. Bei der Beleuchtung bieten LEDs die größten Einsparpotenziale. Mit Bewegungs- und Präsenzmeldern lässt sich verhindern, dass das Licht in nicht genutzten Räumen versehentlich an bleibt.

Den richtigen Tarif für die eigenen Verbrauchsgewohnheiten finden

Um Verbrauch und Kosten kritisch zu beleuchten, lohnt sich auch ein Blick in die Jahresstromrechnung. Beim Anbieter E.ON ist sie beispielsweise so gestaltet, dass alle wichtigen Daten transparent und übersichtlich auf der ersten Seite zu finden sind, mehr Informationen dazu gibt es unter www.eon.de/rechnung. Ein direkter Vergleich des Verbrauchs zeigt auf einen Blick Veränderungen zum Vorjahr an. Über ein Serviceportal kann der Kunde die Abschlagszahlungen entsprechend anpassen und den Tarif auswählen, der für seine aktuellen Verbrauchsgewohnheiten am kostengünstigsten ist. Darüber hinaus gibt es in der Rechnung auf den Verbrauch angepasste Energiespartipps, die dem Verbraucher helfen sollen, Stromfresser zu identifizieren und langfristig zu sparen.

Knapp 200 Euro im Jahr einsparen

(djd). Knapp 200 Euro im Jahr kann ein Haushalt durch Verhaltensänderungen einsparen. Das hat der Energieversorger E.ON ausgerechnet.

Die Tipps (Einsparungen pro Jahr):

  • Drei 60-Watt-Glühbirnen durch LEDs ersetzen: 54,50 Euro.
  • Standby-Betrieb abschalten: 6,50 Euro.
  • Töpfe mit Deckel nutzen: 12 Euro.
  • Wasserkocher statt Herdplatte nutzen: 11,50 Euro.
  • den Backofen nicht vorheizen: 31 Euro.
  • Wäscheleine statt Trockner: 54,50 Euro.
  • sieben statt drei Grad im Kühlschrank: 13 Euro.
  • 40 statt 60 Grad in der Waschmaschine: 17 Euro.